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Letzte Hilfe

„Erste Hilfe“ ist uns allen vertraut. Was aber bedeutet „Letzte Hilfe“? Umsorgen, begleiten und Leiden lindern am Lebensende. Erfahren Sie in unseren „Letzte Hilfe“ Kursen, wie Sie dazu beitragen können, dass Sterben heute menschlich bleibt. Wir vermitteln Ihnen ein Basis-Wissen.

Entstehung

 

Die Idee eines Letzte Hilfe Kurses wurde von Georg Bollig erstmals 2008 im Rahmen seiner Master Thesis zum Master of Advanced Studies (MAS) in Palliative Care und Organisationsethik beschrieben. Nach der ersten Beschreibung wurden die Idee und die Kurse auf zahlreichen Veranstaltungen und Kongressen präsentiert. Die ersten Letzte Hilfe Kurse gab es 2014 in Norwegen und 2015 in Deutschland und Dänemark.

GESCHICHTLICHES

 

Bereits Henry Dunant, der Begründer der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung hat Sterbenden auf dem Schlachtfeld von Solferino beigestanden. Dort leistete er sowohl Erste Hilfe, als auch Letzte Hilfe. In einem Bericht über die Arbeit von Henry Dunant nach der Schlacht von Solferino 1859 heißt es:

Dunant versuchte nach besten Kräften zu helfen. Er kniete neben schwer Verwundeten, die ihn anflehten an ihrer Seite zu bleiben, bis zu ihrem letzten Atemzug, damit sie nicht alleine sterben sollten.

Buk-Swienty: Slagtebænk Dybbøl, Gyldendal

 

Die Ausstellung

Seit September 2020 findet sich in den Schaufenstern von Wächter Bestattungen in Limburgerhof unsere Ausstellung zum Thema "Mein Koffer für die letzte Reise". Unterschiedliche Menschen nehmen uns mit auf diesen Weg und lassen uns Einblick nehmen was ihnen im Leben wichtig ist und war. Was nehmen wir mit? Was behalten wir in Erinnerung? Wir laden Sie ein mitzugestalten, damit die Ausstellung sich wandeln und wachsen kann.

Aloys

Marie

Susanne

Frank

Matthias

Mark

Ihre Ansprech- partnerin

Miriam Ohl

Leiterin Bildungswerk Hospiz Elias

Tel.: 0621 6355470
Email: miriam.ohl@no-spamhospiz-elias.de